Bitkom-Studie: ECM im Mittelstand

Die am 7. September 2017 veröffentlichte Bitkom-Studie zum Thema „ECM im Mittelstand“ bestätigt die Strategie der ecm:one GmbH zur Lieferung von standardisierten ECM-Lösungen auf Basis der Produkte d.3ECM von der d.velop AG und Xtract for Documents von der I.R.I.S. AG für mittelständische Unternehmen. Wir haben einige Erkenntnisse aus der 59-seitigen Studie für Sie zusammengefasst.

Rund 1/3 der mittelständischen Unternehmen setzt eine Standard-Software für Aufgaben des ECM ein; davon wiederum 1/3 unternehmensweit. Insgesamt sind demnach bis dato nur 11 % des  Mittelstandes software-seitig für eine umfassende Digitalisierung der Büroarbeit aufgestellt – ein deutlicher Abstand zu den Großen, die hier auf 81 % kommen. Die Potenziale eines einheitlichen, unternehmensweiten ECM werden demnach im Mittelstand bis dato noch kaum ausgeschöpft.

»Einfalltor« für den Einsatz von ECM-Software im Mittelstand sind das Finanz- und Rechnungswesen, Marketing und Vertrieb sowie der Einkauf. In diesen Unternehmensbereichen finden sich die für den Mittelstand typischen »Einstiegsszenarien« für das Dokumentenmanagement.

Mittelständische Unternehmen mit Erfahrung im ECM bescheinigen ihrer Software einhellig einen relevanten Beitrag zur Steigerung der Effizienz in dokumentenbezogenen Prozessen (ca. 90 % der Teilnehmer) sowie zur Verbesserung der Daten- und Rechtssicherheit im Umgang mit Dokumenten (75 %). Immerhin knapp 70 % der Anwender nehmen die mobile Nutzung ihrer ECM-Software als spürbaren Mehrwert wahr. Dies ist ein deutlicher Zuwachs gegenüber 2015.

Im Mittelstand motivieren vor allem Effizienzsteigerungen (»schneller Zugriff auf Informationen « und »Geringere Kosten für die Handhabung von Dokumenten«), besserer »Schutz vor Datenverlust« und eine verbesserte »Compliance« zur Investition in ECM-Software. Aber auch eine »höhere Datenintegration« als Basis der Digitalisierung des Mittelstandes findet sich mittlerweile weit oben auf der Agenda.

Angesichts eines vielfältigen Angebotes an ECM-Lösungen entscheiden im Mittelstand überwiegend technische Aspekte wie die »Integrierbarkeit« sowie die »Flexibilität« der Software in Verbindung mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis und günstigen Betriebskosten über die Auswahl einer Lösung. Auf den Plätzen folgen Aspekte wie der funktionale Leistungsumfang der Software, die Bedienerfreundlichkeit sowie das Auftreten und die Fachkompetenz des Anbieters.

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Von | 2017-11-06T17:04:08+00:00 06 November 2017|Allgemein|